Picasa For Windows

January 8, 2022 / Rating: 4.7 / Views: 981

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Picasa For Windows
This product has been discontinued and is no longer available for download or use. offers no downloadable file and presents data on the last available version for informational purposes only.Photo Editor is a simple application and easy to manipulate image editing. Adjust color, add effects, rotate, crop, resize, frame, mirror, and draw on your photos. Options include adjusting color hue, saturation, contrast, and brightness. In addition, Photo Editor offers a large variety of effects to images Your photos including gamma correction, auto contrast, auto-tone color, blur, sharpen, oil painting, sketch, high-contrast black and white, russet, and more. Edited images can be saved to your photo library, set as wallpaper or stored on the SD card. Share photos via e-mail, Picasa, Facebook, Twitter or any way you like. Features: * Adjust color, add effects, rotate, crop, resize images, add borders, cloning and draw directly on the photo. * Fine tune color using the interface (Curves) * Draw, insert text and images * Easily rotate, crop and resize photos * Perspective, red-eye, adjust brightness contrast * Edit from the library and take a new photo from the camera * Save images to JPEG, PNG, GIF and PDF. * Save to photo library, * Share photos by e-mail, Picasa, Facebook, Twitter,. Photo Editor is a simple application and easy to manipulate image editing. Adjust color, add effects, rotate, crop, resize, frame, mirror, and draw on your photos. Options include adjusting color hue, saturation, contrast, and brightness. In addition, Photo Editor offers a large variety of effects to images Your photos including gamma correction, auto contrast, auto-tone color, blur, sharpen, oil painting, sketch, high-contrast black and white, russet, and more. Edited images can be saved to your photo library, set as wallpaper or stored on the SD card. Share photos via e-mail, Picasa, Facebook, Twitter or any way you like. Features: * Adjust color, add effects, rotate, crop, resize images, add borders, cloning and draw directly on the photo. * Fine tune color using the interface (Curves) * Draw, insert text and images * Easily rotate, crop and resize photos * Perspective, red-eye, adjust brightness contrast * Edit from the library and take a new photo from the camera * Save images to JPEG, PNG, GIF and PDF. * Save to photo library, * Share photos by e-mail, Picasa, Facebook, Twitter,.Google Picasa hat mit der automatischen Gesichtserkennung und Geotagging von Fotos über Jahre vielen Anwendern die Verwaltung großer Bildbestände erleichtert, wurde im Jahr 2016 aber eingestellt. In dem folgenden Artikel stellen wir daher die eine oder andere Bildverwaltung für Windows vor, welche sich als Picasa-Alternative anbieten könnte. Kann man Google Picasa auch unter Windows 10 noch nutzen? Picasa gibt es noch zum Download und läuft auch unter Windows 10. Funktionen mit Webanbindung, wie beispielsweise das Geotagging, funktionieren allerdings nicht mehr. Gibt es vollwertige, kostenlose Alternativen zu Picasa? In diesem Artikel stellen wir fünf kostenlose Picasa-Alternativen vor, von denen aber keine den Funktionsumfang bietet, den man von Picasa her kannte. Wenn Ihnen der Funktionsumfang der kostenlosen Programme nicht ausreicht, sollten Sie sich die Demo- und Testversionen von ACDsee Studio Home, Picture Guide oder Magix Photo Manager Deluxe näher anschauen. Alle diese Programme eignen sich mit den Funktionen auch für gehobene Ansprüche. Bis zum Jahre 2016 gehörte Picasa zur Standardausrüstung von fast jeder Windows-Installation. Die von Google kostenlos zur Verfügung gestellte Software bietet viele Vorzüge gegenüber den damals verfügbaren Alternativen: Picasa besitzt noch viele weitere, praktische Funktionen wie beispielsweise Bildkorrektur inklusive dem Entfernen von roten Augen, Collagen aus Bildern, animierte Diashow mit Hintergrundmusik oder Speicherung als You Tube-Video. Picasa weiterhin verwendbar: Picasa gibt es an vielen Stellen im Internet weiterhin zum kostenlosen Download, wird aber von Google nicht mehr gepflegt. Einige Funktionen, welche auf eine Online-Anbindung angewiesen sind, wie beispielsweise die Geodarstellung des Aufnahmeortes, funktionieren damit nicht mehr. Zudem gibt es keine Garantie, dass die Software auf aktuellen Windows 10-Versionen fehlerfrei läuft. Auch die Import-Filter für neue Formate wie HEIC oder RAW-Formate moderner Kameras, sind Picasa nicht bekannt. Google Foto hat aber einen entscheidenden Unterschied: Fotos müssen in die Cloud von Google geladen werden, um diese mit Google Photos weiterzuverarbeiten. Der Online-Dienst Google Photos bietet in vielen Bereichen die ähnliche Funktionalität wie beispielsweise Gesichtserkennung (derzeit nicht für Deutschland) oder Geotagging und sogar ein Auto-Tagging für bestimmte Objekte oder Motive wie z. Für Nutzer von Android ist dies kein großes Problem, da die Foto-App auf dem Smartphone die Fotos automatisch in die Google-Cloud sichern und synchronisieren kann. Wer dies nicht möchte, ist auf eine Alternative zu Picasa angewiesen. In der Folge stellen wir daher vier kostenlose Picasa-Alternativen vor, welche für Windows und zum Teil auch für Mac verfügbar sind. Gegenüber Programmen und Apps wie beispielsweise Irfan View oder der Fotos-App von Windows, welche sich vor allem als Bildbetrachter oder zur minimalen Bildbearbeitung anbieten, benötigt eine Bildverwaltung mehr Funktionen, um gerade bei großen Datenbeständen den Überblick zu behalten. Dazu gehört die Vergabe von Schlagwörtern (Tags) für einzelne oder mehrere Bilder oder ganze Ordner. Über Schlagwörter finden Sie Bilder und Bildserien später viel schneller wieder, egal, in welchem Ordner die Bilder gespeichert sind. Ein weiteres Feature ist die mögliche Bewertung von Bildern. Über „Sterne“ legen Sie fest, wie gut Ihnen ein Bild gefällt, und können auf diesem Weg schnell Ihre Favoriten finden. Wenn die Programme Schlagwörter aus dem Ordnernamen erstellen kann, erleichtert dies die Kategorisierung erheblich. Die Bildverwaltung sollte darüber hinaus in der Lage sein, die Metadaten in Bildern auszulesen, beispielsweise Aufnahmedatum, EXIF-Informationen zur verwendeten Kamera und Fotoeinstellungen oder Aufnahmeort und auch zu verwerten. Ein Editor für die EXIF und IPTC-Daten wäre wünschenswert. Neben den gängigen Bildformaten wie JPEG, PNG, GIF, BMP oder TIFF, gibt es auch viele Sonderformate von speziellen Programmen wie PSD für Photoshop, HEIC/HEIF als verbessertes Bildformat von Apple und eine Vielzahl von RAW-Formaten verschiedener Kamera-Hersteller. Die beste Bildverwaltung bringt nichts, wenn die Anzeige solcher Formate scheitert oder der Aufbau der Bilder ewig dauert. Die Bildverwaltung sollte daher in der Lage sein, eine Vielzahl von Bildformaten richtig anzuzeigen. Die unterstützten Videoformate finden in diesem Vergleich keine Berücksichtigung. Mithilfe einer Gesichtserkennung, wie sie bereits Picasa bot, können Sie Bilder einer Person anzeigen lassen, egal wo die Bilder gespeichert sind. Geotagging auch für Windows 10: Für Windows 10 gibt es mit der kostenlosen App Geo Photo eine einfache Möglichkeit, Fotos einer Karte zuzuordnen. Wer nur diese Funktion benötigt und sonst mit Fotos-App von Windows 10 auskommt, sollte sich die Freeware anschauen. Weiter sollte die Bildverwaltung auch die wichtigsten Funktionen zur einfachen Bildbearbeitung wie Korrektur von Helligkeit und Kontrast, Schärfe, Beschneiden oder Entfernen von roten Augen bieten, um nicht für jede kleine Korrektur ein ausgewachsenes Bildbearbeitungsprogramm benutzen zu müssen. Bilder sollten sich per Stapelverarbeitung bearbeiten und auch in andere Formate konvertieren lassen. Der Export sollte wiederum in verschiedenen Bildformaten und im Idealfall auch für soziale Medien oder als animierte Diashow möglich sein. Für diesen Vergleich haben wir uns für vier kostenlose Bildverwaltungsprogramme entschieden, von denen drei (Ashampoo Photo Commander, Magix Foto Manager, Studio Line Photo Basic) als „Free-Variante“ zu einem Vollpreisprodukt angeboten werden und damit nicht den vollen Funktionsumfang widerspiegeln. Xn View ist zwar eher als Bildbetrachter einzustufen, bietet aber auch Funktionen zur Bildverwaltung, daher Bestandteil dieser Vorstellung. Zum Vergleich haben wir auch Google Photos berücksichtigt, welches komplett über den Browser bedient wird. Wie auch andere Hersteller, bietet Ashampoo mit dem Ashampoo Photo Commander Free eine ältere, im Funktionsumfang gegenüber einem Vollpreisprodukt reduzierte Fassung von dem Ashampoo Photo Commander kostenlos an. Der Ashampoo Photo Commander Free orientiert sich im Programmaufbau am Windows-Explorer und arbeitet mit einer Baumansicht. In den selektierten Ordnern befindliches Bildmaterial wird als Thumb-Vorschau sowie in einem vergrößerten Bildviewer angezeigt, welcher sich beliebig skalieren lässt. RAW-Formate werden nur für ältere Kameras unterstützt. Fotos lassen sich über einen Assistenten importieren und direkt in Unterordnern verschieben oder die Dateien automatisiert umbenennen. Fotos können dabei über die EXIF-Informationen auch verlustfrei gedreht werden. „Verwalten“ bringt den Nutzer in die Funktionen zur Bildverwaltung und Stapelverarbeitung, um Bilder neu zu benennen, in Format und Größe zu konvertieren oder doppelte Dateien zu suchen. Für jedes Bild oder Bildgruppe können Sie eine Bewertung abgeben, eigene Tags verwenden und Bilder nach Dateinamen, Bewertungen oder IPTC/EXIF-Infos filtern. Eine Gesichtserkennung oder Geodarstellung kennt die Freeware nicht. Fotos können nicht nur auf CD/DVD gebrannt, sondern auch als Diashow, HTML-Album, Kalender, Grußkarten oder Collage ausgegeben werden. Insgesamt arbeitet das Programm bei vielen Funktionen wie auch bei der Anzeige von großen Bildern sehr behäbig, was bei schwächeren Systemen noch mehr ins Gewicht fällt. Wie es auch mit Ashampoo und Magix der Fall ist, handelt es sich bei Studio Line Photo Basic um eine Light-Version der Kaufvariante Studio Line Photo Classic. Die Freeware, welche nach 30 Tagen registriert werden muss, verzichtet auf eine Vielzahl von Funktionen, welche gerade eine Bildverwaltung gut gebrauchen könnte, wie der Vergleich Vergleich Photo Basic mit Photo Classic zeigt: Formulare mit vordefinierten Beschreibungen, Suche nach Duplikaten, Stichwörter per Drag an Drop, Vordefinieren von Stichwörtern für Ordner, Bewertungen und Unterstützung für aktuelle RAW-Formate. Die Oberfläche wirkt mit den wenigen Buttons und Dark-Mode überschaubar und leicht zu bedienen. Für bestimmte Funktionen blendet das Programm Text-Informationen zur Bedienung ein, was gerade für Einsteiger eine echte Hilfe darstellt. Fotos werden über einen Lade-Assistenten in die Bilddatenbank aufgenommen. Für Wechseldatenträger (Speicherkarten, USB-Sticks, Kameras) oder Netzwerklaufwerke können Sie festlegen, dass die Bilder auf einen vordefinierten Pfad lokal kopiert werden, damit sie auch zur Verfügung stehen, wenn das Medium nicht eingelegt ist. RAW-Bilder werden dabei nur als Vorschaubilder importiert, da die Software keine aktuelle RAW-Unterstützung bietet. Mit dem HEIF-Format, aktuell vorrangig vom i Phone genutzt, hat die Freeware aber keine Probleme. Die Bilder wandern dann in eine Bilddatenbank und können hier weiterbearbeitet werden. Für die Bildverwaltung gibt es über den IPTC-Editor die Möglichkeit, einzelne Bilder oder ganze Ordner mit Stichwörtern oder Kategorien zu katalogisieren. Die Bilder lassen sich auch auf einer Karte darstellen. Dazu verwendet Studio Line Photo Basic aber nicht direkt die in den EXIF-Informationen hinterlegten Geo-Koordinaten, sondern eine Zuordnung per Drag an Drop, Geo-Suche auf einer Karte oder über eine KML-Datei. Diese kann Studioline Basic aus ausgewählten Bildern erstellen, exportiert darin die Geo-Informationen und muss die Daten dann wieder für die Kartendarstellung einlesen. Damit ist das Feature aus unserer Sicht unnötig kompliziert. Im Bereich der Bildverwaltung bietet die Software mit Funktionen zum Drehen und Schneiden, Rote-Augen-Korrektur, Tonwert, Bildoptimierung, Scharf- und Weichzeichner, Farbanpassungen und weiteren Filtern viele Möglichkeiten, Fotos zu optimieren. Nicht sehr zeitgemäß ist dagegen die Art, wie diese Filter angewandt werden Bilder und Bildserien lassen sich in verschiedenen Dateiformaten wie auch als Web-Album ausgeben. Hierfür kennt die Software verschiedene Stile zur Einbindung in eigene Webseiten oder für die Offline-Nutzung. Details für die Bildgalerie wie Anzahl der Bilder, Schriftart usw. Das kostenlose Xn View, welches auch als portable Fassung verfügbar ist, wird vor allem als Bildviewer und einfache Bildoptimierungen verwendet, bietet aber auch Funktionen für eine Bildverwaltung. Zur Darstellung nutzt das Programm die Baumansicht im Stile des Explorers und zeigt Thumbs der darin befindlichen Bilder an. Darunter findet sich das Vorschaufenster mit Registerkarten für Eigenschaften, Histogramm, EXIF und Kategorien. Xn View kann neben den gängigen Bildformaten auch aktuelle RAW-Dateien sowie PSD darstellen, nicht aber HEIF. Eine Duplikatsuche findet zuverlässig doppelte Fotos. Die Stapelverarbeitung ist nicht nur für einfache Operationen hilfreich, sondern kann mehrere Aktionen in einem Durchlauf abarbeiten, beispielsweise Bilder drehen, Wasserzeichen hinzufügen und darüber hinaus Metadaten löschen. Die Voreinstellungen lassen sich als Script speichern und auch wieder einladen. Die Bildbearbeitung beschränkt sich auf wesentliche Funktionen wie Korrektur zur Helligkeit, Kontrast, Gamma, Farbbalance, Tonwertkorrektur, rote Augen entfernen, Drehen und Scheiden von Bildern und einige Bildfilter wie Weichzeichnen. Die Einstellungen lassen sich in eine Vorschau anzeigen, bevor diese auf das Bild angewendet werden. Nach der Installation verlangt der kostenlose Magix Photo Manager zunächst eine Registrierung, sonst startet nur der Testmodus. Nach der Registrierung erhält man auch einen Guthaben-Gutschein für eine künftige Bestellung, beispielsweise die Vollversion Magix Photo Manager Deluxe, welcher noch viele weitere Funktionen mitbringt. Hat man diese Hürde genommen, präsentiert sich der Photo Manager mit einer aufgeräumten Oberfläche im dunklen Design. Der Explorerbaum wirkt dabei aber optisch wie ein Fremdkörper und ist nicht elegant integriert. Bilder können nicht nur von lokalen Quellen, sondern auch über Google Cloud oder externen Geräten wie Fotos oder Smartphones importiert werden. Dabei unterstützt der Photo Manager auch RAW-Dateien, zeigt diese in akzeptabler Geschwindigkeit an und unterstützt auch ein Teil der aktuellen Kamera-Formate. Hinter dem Menüeintrag „Aufgaben“ versteckt die Software seine sechs Bestandteile. Neben dem Import wären das Organisieren, Optimieren, Archivieren, Präsentieren sowie weitere Möglichkeiten. Optimieren beschäftigt sich dabei mit der eigentlichen Bildverwaltung und überrascht mit einer Gesichtserkennung. Diese arbeitet nicht so automatisch und treffsicher wie bei Picasa, kann für eine kostenlose Variante aber überzeugen. Wenn Sie gefundene Personen mit einem Namen verknüpfen, können Sie sich künftig alle Bilder zu dieser Person filtern lassen. Für die Bildoptimierung bietet Magix Grundfunktionen wie Autobelichtung und -farbe, Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe, Rote Augen entfernen sowie Sättigung und Farbtemperatur. Bilder lassen sich auch drehen, beschneiden und der Horizont begradigen. Bilder können als Datei auf CD/DVD, als Diashow-Video, als WMVHD sowie als JPEG-Disc gebrannt oder auch auf Flickr sowie Facebook hochgeladen werden. Als einziges Programm im Testfeld unterstützt der MAGIX Photo Manager auch die Übergabe an einen Online-Fotoservice (CEWE), welcher bei der Installation direkt mit eingerichtet werden kann. Als Picasa Alternative hat Google den Onlinedienst Photos im Programm, welcher auch als App für Android und i OS verfügbar ist, sich sonst aber im Browser bedienen lässt. Google Photos ist im Grunde ein kostenloser Speicherplatz für Fotos mit integrierter Bildverwaltung. Google stellt hier für neue Konten 15 GB Speicherplatz zur Verfügung, welcher sich aber auch erweitern lässt. Der Upload erfolgt über Google Drive, den lokalen Datenbestand am Computer oder automatisch über Google Backup & Sync, welches für Windows und Mac verfügbar ist. Hiermit werden alle Fotos vom PC oder Mac mit verknüpften Kameras oder SD-Karten automatisch vom Desktop in die Google Cloud gesichert. Die integrierte Gesichtserkennung ist für deutsche Nutzer aus Datenschutzgründen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels nicht benutzbar. Mit einem kostenlosen VPN-Zugang und Standort USA, lässt sich diese Hürde aber umgehen. Sie können einzig beliebte Fotos als „Favorit“ markieren. Motive oder Bestandteile vom Bild erkennt der Webdienst automatisch und sehr treffsicher. Sie können sich mit Begriffen wie "Baum" oder Motorrad" daher alle Bilder anzeigen lassen, welche solche Motive zeigen. Fotos mit Geodaten werden auf einer Karte angezeigt und können auch nach Orte der Häufigkeit gefiltert werden. Sie können auch Orte festlegen, an denen Aufnahmen gefertigt wurden und so Bilder ohne Geo-Standort über Google Photos doch mit einem Standort zu versehen. Die Bildbearbeitung im Browser kommt bei Google etwas zu kurz. Neben einigen Farbfiltern, Korrektur von Sättigung, Licht und Farbe sowie Rotation und Zuschnitt von Bildern, bietet Google Photos sonst nur noch einfache Basis-Funktionen. Fotos werden online in einer Galerie verwaltet und können durch die Online-Anbindung in der Google Cloud, können die Webalben auch mit anderen Nutzern zum Betrachten geteilt werden. Aus den Online-Bildern können über die Weboberfläche heraus direkt Fotobücher erstellt werden. Wie unser Vergleich zeigt, deckt keine der kostenlosen Picasa-Alternativen alle Wünsche zu 100 Prozent ab. Wer mit dem Funktionsumfang einer „abgespeckten Free-Fassung“ daher nicht zufrieden ist, kann sich auch die Testversionen der Vollpreisprodukte wie Ashampoo Photo Commander, Studio Line Photo Classic oder Magix Photo Manager Deluxe anschauen. Auch sehr beliebt sind Adobe Photoshop Elements und ACDSee Photo Studio Home, welches vieles der gewünschten Funktion mitbringt, allerdings auch etwas Einarbeitungszeit benötigt. Eine aus unserer Sicht gelungene und sehr einfach zu bedienende Alternative zu Picasa ist Picture Guide, welches auch eine Gesichtserkennung, Geotagging und viele weitere Funktionen bietet, welche wir seit dem Abgang von Picasa schmerzlich vermissten. Von den hier vorgestellten Programmen konnte uns nur Studio Line Photo Basic sowie Xn View überzeugen. Für Studio Line Photo Basic spricht der gute IPTC-Editor und Geotagging, während Xn View durch eine sehr hohe Geschwindigkeit und viele praktische Funktionen überzeugt. Die beiden „Free“-Varianten von Ashampoo und Magix sind zum Teil veraltet oder künstlich beschränkt, um noch Raum für eine Kaufversion zu ermöglichen. Ein Ersatz für Picasa stellen aber auch unsere beiden Empfehlungen nicht da. Wer mehr an Funktionen benötigt, muss künftig zu kostenpflichtigen Bildverwaltungen greifen.Nous avons décidé d'abandonner Picasa pour nous concentrer sur un seul service de gestion des photos : Google Photos. Cette nouvelle application plus évoluée fonctionne harmonieusement sur mobile comme sur le Web. Si vous avez enregistré des photos ou des vidéos dans un album Web Picasa, le meilleur moyen d'y accéder, de les modifier et de les partager consiste à vous connecter à Google Photos. Si vous avez déjà téléchargé l'application, vous pouvez continuer à l'utiliser normalement. Toutefois, nous ne la ferons plus évoluer et ne procéderons plus à aucune mise à jour. Si vous passez à Google Photos, vous pouvez continuer à importer des photos et des vidéos depuis un ordinateur avec le programme de transfert disponible à l'adresse photos.google.com/apps. Nous vous prions de nous excuser pour les éventuels désagréments causés par cette transition, qui vise uniquement à optimiser votre expérience d'utilisation de nos outils de gestion de photos. Google Photos offre un environnement plus évolué, que nous pourrons mettre à profit pour vous faire bénéficier de nombreuses fonctionnalités innovantes.

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